Generation equal pay
Die neuesten Artikel aus unserem Blog

Smile like you mean it
Stereotype darüber, was „weiblich” und was „männlich” ist, haben weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Das zeigt sich bereits darin, wie unterschiedlich das Lächeln von Frauen und Männern wahrgenommen wird. Ole Liebl über das Stereotyp der weiblichen Emotionalität, starre Vorstellungen von male und female leadership – und wie diese aufgebrochen werden können.

Mutterschaft und Überlastung: Film „If I Had Legs I’d Kick You”
Rose Byrne gibt eine herausragende Darbietung als völlig überlastete Mutter in Mary Bronsteins zweitem Film „If I Had Legs I’d Kick You“ (2025). Nicht nur der Titel wird hier nicht erklärt: Ein Film, der viele Rätsel aufgibt und auch gerade deswegen absolut zu empfehlen ist. Unser Film-Tipp.

„Handwerk und MINT-Berufe werden zu einer echten Option” – Interview mit Tabea Schroer
Tabea Schroer ist Soziologin und leitet die Bundeskoordinierungsstelle des Girls’Day und Boys’Day. Im Interview spricht sie darüber, wieso Lohngerechtigkeit schon in der Schule beginnt und wie stereotype Rollenbilder bei Kindern aufgebrochen werden können.

Ein Gap kommt selten allein: Wie Gender Gaps Biografien prägen
Der Gender Pay Gap entsteht nicht punktuell, sondern entwickelt sich über das ganze Leben – gemeinsam mit anderen Gaps, die sich gegenseitig beeinflussen und die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern mitverursachen. Ein Überblick.

Berufswahl frei von Klischees: Ein Weg zu mehr Lohngerechtigkeit
Die anhaltende Geschlechtersegregation prägt Bildungs- und Erwerbsbiografien nachhaltig. Horizontal zeigt sie sich in der ungleichen Verteilung der Geschlechter auf Berufsfelder, vertikal in ungleichen Karrierechancen. Jana Lindner und Elena Makarova darüber, wie eine Berufswahl frei von Klischees gelingen kann.

Stille Heldin: Film „Fargo”
Marge Gunderson aus dem Film „Fargo” (1996) der Coen Brüder dürfte einigen bekannt sein. Auch 30 Jahre später lebt das Fargo-Universum in Form der Krimiserie munter weiter, und wir nehmen das zum Anlass, noch einmal auf die Anfänge und die von der herausragenden Frances McDormand gespielte „Margie” zu schauen – eine stille Heldin, die sich inmitten eines männlich geprägten Umfelds nicht beirren lässt.

Nachhaltige ökonomische Eigenständigkeit: Ein Schlüssel zur Gleichstellung
Im Zentrum der Diskussion um gerechte Entlohnung und Gleichstellung steht häufig das Einkommen. Doch um wirtschaftliche Unabhängigkeit umfassend zu verstehen und politisch wirksam gestalten zu können, braucht es ein erweitertes Verständnis, das dynamisch angelegt ist und den gesamten Lebensverlauf berücksichtigt. Miriam Beblo über das Konzept der ökonomischen Eigenständigkeit.
