Game Changer

Game Changer sind mutige, kreative, moderne Macherinnen und Macher. Menschen, die aktiv, innovativ und kompetitiv sind. Sie sind Gewinnende im doppelten Sinne des Wortes: Sie gewinnen ihr Spiel und gewinnen andere für ihre Ideen.

Zeigen Sie, dass auch Sie Game Changer sind: Nutzen Sie unseren "Ich bin Game Changer, weil ..."-Generator und teilen Sie Ihr Foto und Statement für mehr Gleichberechtigung auf Twitter, Instagram, Facebook und Linkedin! 


Vincent- Immanuel Herr

Wir sind stolz, dass Feminist Vincent-Immanuel Herr von HERR & SPEER nicht nur unsere GAME CHANGER-Auftaktveranstaltung moderiert hat, sondern auch testimonial unserer Kampagne ist! Wir brauchen mehr Männer, die sich für Frauenrechte einsetzen, Vincent-Immanuel ist für uns ein wahres Vorbild!

Mariane Pontone

In Deutschland gibt es mehr als 35 regionale Clubs des BPW Germany e.V.. Der Verband ist Initiator des Equal Pay Day. Seine Mitglieder setzen sich wie Mariane Pontone für mehr Frauen in leitenden Positionen, gleichen Lohn von Frauen und Männern, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie – sowohl für Frauen als auch Männer und für bessere finanzielle Absicherung aller Frauen ein.


Alfred Fernholz

Mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist maßgeblich, um den Gender Pay Gap zu verringern. Damit Macht und Führung in Unternehmen fair aufgeteilt sind, braucht es Frauen, die Verantwortung übernehmen wollen (gibt es genug!) und Männer wie Alfred Fernholz, die das unterstützen. Männer, die Abstand nehmen von ihren unbewussten Vorurteilen und Rollenklischees und die vielleicht sogar selbst auf eine Führungsposition zugunsten einer Frau verzichten.

Monika Schulz-Strelow

Monika Schulz-Strelow ist ein wahres Vorbild für Gleichberechtigung! FidAR Frauen in die Aufsichtsräte e.V. ist genau wie Business and Professional Women (BPW) Germany e. V. (initiiert den #equalpayday) Teil der "Berliner Erklärung". Ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss von Frauenverbänden für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Eines der wichtigsten Ziele: mehr Frauen in Führung!


Wir sind Game Changer

Damijan Pezdiček

Damijan hat als erster in seiner Arbeit sechs Monate Elternzeit durchgesetzt. Für eine gerechtere Gesellschaft müssen viele Väter diesen Weg gehen. Die faire Aufteilung von Care Arbeit ist maßgeblich, um den Gender Pay Gap zu verringern und die Altersarmut von Frauen zu verhindern. 

Nadine Pniok und Robert Frischbier

Nadine Pniok und Robert Frischbier von 2PAARSchultern setzen sich für einen Wandel in der Arbeitswelt ein, den wir unbedingt brauchen! Wir wollen, dass Frauen die gleichen Chancen auf Karriere haben, wenn sie das möchten, und nicht in Altersarmut landen. Aber gerade wenn Kinder im Spiel sind, ist die Lösung vielleicht eher: beide in Teilzeit. Auch junge Menschen ohne Kinder wollen mehr Zeit für sich und nicht mehr ausschließlich arbeiten. Deshalb brauchen wir eine neue Arbeitswelt, in der sich alle wohler fühlen, genug Zeit fürs Privatleben haben und keine Zukunftsangst haben müssen.

Fikri Anıl Altıntaş

Ein Vorbild für andere Männer, für die Gesellschaft, für die Gleichberechtigung - Anil Altıntaş, HeForShe Botschafter der UN Women. Er sagt: "Für eine gleichberechtigte Gesellschaft müssen Männer endlich ihre Rollenbilder hinterfragen und ihre Privilegien abgeben. Denn das befreit sie von dem Druck, etwas zu sein, dass sie gar nicht sein müssen."

 

 


Dr. Julia Freudenberg

Dr. Julia Freudenberg hat mit der GIRLS Hacker School ein Format geschaffen, das junge Mädchen und Frauen deutschlandweit für Programmieren begeistert. Denn eine digitale Grundbildung ist unerlässlich für gelebte Teilhabe und für eine tolle Ausgangslage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Volker Baisch

Volker Baisch ist Gründer und Geschäftsführer der Väter gGmbH in Hamburg. Mit seinem Team begleitet er seit 10 Jahren Unternehmen, Organisationen und Väter bei Lösungen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Um Männern den Zugang zu ihren Kindern zu erleichtern, bringt er die männlichen Mitarbeiter in den Unternehmen im bundesweiten Väternetzwerk zusammen, unterstützt sie in ihrer Vaterrolle, vernetzt sie zusätzlich in internen Unternehmensnetzwerken und berät die Personalentwicklung und Führungskräfte.


Judith Huber

Judith Huber ist Game Changer, weil sie als Sozialpädagogin in der Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen, aber auch im privaten Alltag immer wieder ins Gespräch über Genderstereotype geht, die ein bedeutender Faktor ungleicher Bezahlung sind. In ihrer Abschlussarbeit zum Thema Geschlechterbenachteiligung am Arbeitsmarkt hat sie u.a. die ungleiche Bezahlung und mögliche rechtliche Strategien, diese einzudämmen, erforscht und damit einen Teil zur tiefgründigen Ergründung der Thematik beigetragen.

Dr. Tobias Bringmann

Wir brauchen grundsätzlich alle Geschlechter auf allen Ebenen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Anzahl der Geschlechter ist dabei eine völlig unerhebliche Diskussion – entscheidend ist, ihnen allen gleiche Chancen und Rechte einzuräumen. Wir können es uns im 21. Jh. nicht mehr erlauben, irgendwen zurückzulassen oder auszuschließen. Geburt und Herkunft dürfen nicht länger über Privilegien oder Benachteiligungen entscheiden – dieses patriarchalische Denkmuster gehört endgültig auf die Müllhalde der Evolution. Unsere postmoderne Gesellschaft ist zwingend auf Zusammenhalt, Teilhabe und Vielfalt angewiesen, um die enormen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, wenn wir etwa nur die Auswirkungen des Demographischen Wandels betrachten.


Nina-Carissima Schönrock

Viele Frauen wie unser testimonial Nina-Carissima Schönrock setzen sich seit Jahren für #womenempowerment und weibliche Solidarität ein. Diese gegenseitige Bestärkung und Komplizenschaft unter Frauen ist so wichtig im modernen Feminismus. Männer pflegen viele Jahre länger ihre Netzwerke und profitieren nachhaltig davon. Frauen können das genauso. Und am Wichtigsten sind die gemischten Netzwerke, die divers sind, und uns als Gesellschaft insgesamt voranbringen!

Robert Franken

Oft heißt es, die Frauen müssen sich verändern: sie sollen doch einfach mehr Geld fordern oder sich besser bezahlte Berufe suchen. Unser #gamechanger Robert Franken weiß, dass nicht die Frauen sich verändern müssen, sondern die Strukturen! Er sagt: "Aktuell versuchen wir noch viel zu sehr, Frauen passend für den systemischen Status Quo zu machen. Dabei verschenken wir enormes Potenzial. Außerdem verpassen wir es, dass Männer ein entscheidender Teil der Lösung werden, etwa bei der Arbeit an echter Chancengerechtigkeit. Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit können nicht nur von marginalisierten oder diskriminierten Gruppen durchgesetzt werden. Wir brauchen statt dessen einen gemeinsamen Aufbruch."


Die MAN-Löwinnen

Die Löwinnen sagen:"In einem männerdominierten Unternehmen treiben wir einen Kulturwandel proaktiv an, indem wir aus eigener Kraft ein Frauennetzwerk gegründet haben. Wir führen einen Dialog sowohl mit dem Unternehmen, als auch mit dem Betriebsrat, um unsere Initiativen umzusetzen, engagieren uns für Frauenrechte und Gleichstellung im Unternehmen, damit Frauen mehr Chancen in ihrer Karriere haben, dass sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und natürlich fair bezahlt werden. Durch unser ins Leben gerufene Counselor Programm sollen Frauen z.B. ihre Schlagfertigkeit festigen."

Jessica Espinoza

Jessica Espinoza ist Gründungsmitglied und Vorsitzende der 2X Challenge, einer Initiative von internationalen Investoren, die beim G7 Gipfel 2018 ins Leben gerufen wurde, um mehr privatwirtschaftliche Investitionen in die wirtschaftliche Stärkung von Frauen in Entwicklungsländern zu mobilisieren. 


Matthias Weber

Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher sexuellen Orientierung, Hautfarbe, Religion, mit oder ohne Behinderung - sie alle müssen die gleichen Chancen haben. Als Vorstandsvorsitzender des Völklinger Kreis e.V. – Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbständiger - setzt sich #gamechanger Matthias Weber für mehr Diversität am Arbeitsplatz und für gleiche Verdienstchancen von LGBT*IQ Personen ein. 

Collien Ulmen-Fernandes

Wir sind stolz, Collien Ulmen-Fernandes für unsere Kampagne mit im Boot zu haben! Sie ist GAME CHANGER und wir alle können es auch sein, wenn wir Jungen und Mädchen frei von Geschlechterstereotypen aufwachsen lassen und uns dafür einsetzen Ihnen im Berufsleben die gleichen Chancen und Verdienstmöglichkeiten zu ermöglichen.


Ulle Schauws

Da sind wir ganz der Meinung von #gamechanger Ulle Schauws! Sie sagt: "Es kann nicht sein, dass etwa eine Frau in Deutschland im Lebensverlauf nur halb so viel Einkommen erwirtschaftet wie ein Mann. Dafür braucht es jetzt ein Entgeltgleichheitsgesetz, damit Frauen einen wirksamen Hebel haben, ihr gutes Recht auch durchzusetzen."

Jesse Jeng

Damit Frauen und Männer zu gleichen Teilen Führungspositionen besetzen und Macht und Einfluss fair zwischen den Geschlechtern verteilt ist, hilft oftmals nur die Quote und - Verzicht. Unsere Gesellschaft braucht Männer wie #gamechanger Jesse Jeng , die das erkennen und aktiv persönliche Konsequenzen für mehr Gleichstellung daraus ziehen. Er findet: "Es kann nicht sein, dass man sich zwischen dem Engagement für Gesellschaft und Politik und Job und Familienleben entscheiden muss. Eine Quote ist in Ordnung, aber es muss einfach selbstverständlich werden, dass Männer und Frauen antreten und im Zweifel auch Männer zurückziehen."


Huma Alam-Chiari

Teilzeit für beide - Elternzeit für beide. Auch wir sehen - genau wie #gamechanger Huma Alam-Chiari, Teamleader HR bei Hawe Hydraulik - darin einen der Schlüssel für mehr Fairness in Arbeit und Familie. Zwei Vollzeitjobs und kleine Kinder lassen sich selten vereinen - ein Teil oder auch ein Elternteil bleibt meist auf der Strecke. Was Eltern brauchen ist: mehr Zeit. Wichtig ist, dass Familien vom Elterngeld und vom Teilzeitgehalt dann auch leben können!

Anja Weusthoff

Die Gewerkschaften leisten wichtige Arbeit für Equal Pay und die Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Mit Anja Weusthoff - Leiterin der Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik beim DGB-Bundesvorstand - haben wir ein tolles #gamechanger - Vorbild an unserer Seite!


Jo Schück

Wenn alle Männer so modern und feministisch denken würden, wie unser #gamechanger, ZDF-"aspekte"-Moderator Jo Schück, dann wäre unsere Gesellschaft einen riesigen Schritt weiter!

Henrike von Platen

Damit hat unsere liebe Kollegin und #gamechanger Henrike von Platen auf jeden Fall recht! In unserer Gesellschaft drücken sich Wertschätzung, Anerkennung und Chancengleichheit über Geld aus!


Ulf Matysiak

#Chancengleichheit darf nicht erst im Berufsleben beginnen, sondern muss bereits bei Kindern und Jugendlichen fest verankert werden. Wir Erwachsenen müssen immer wieder unsere eigenen #Rollenklischees und Vorstellungen über Mädchen und Jungen hinterfragen und aufbrechen.
Teach First Deutschland gemeinnützige GmbH setzt sich dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität die gleichen Bildungs- und Zukunftschancen bekommen. Nicht nur durch Programme an den Schulen, sondern auch innerhalb der Organisation arbeitet #gamechanger Teach First kontinuierlich am Abbau struktureller Benachteiligungen.

 

 

Dr. Birgit Happel

Solidarität unter Frauen und Female Empowerment stärken und helfen bei der Vernetzung. #gamechanger Birgit Happel sagt: "Auch wenn die Lebenswirklichkeiten von Frauen einem Paradigmenwechsel unterliegen, ist ihre finanzielle Unabhängigkeit noch immer von strukturellen Ungleichheiten beeinträchtigt. Ich ermutige immer dazu, sowohl individuelle als auch strukturelle Stellschrauben in den Blick zu nehmen."


Markus Theunert

Viele Männer trauen sich noch nicht, sich öffentlich für Gleichberechtigung auszusprechen. #EqualPay und #CareArbeit gelten leider immer noch als "Frauenthemen". Doch um etwas zu verändern und die Welt gerechter zu machen, brauchen wir die ganze Gesellschaft - Männer, Frauen, alle.
Toll, progressive, vorbildliche Männer wie Markus Theunert als #gamechanger an unserer Seite zu wissen. Bekannt ist sein Engagement für männliche Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft – u.a. als Präsident des Dachverbands Schweizer Männer - und Väterorganisationen, als Gründer der Schweizer Männerzeitung und als Mitinitiant des Schweizer Vätertags.

Katja Kipping

Katja Kipping, Parteivorsitzende DIE LINKE sagt: Mein Ansatz war immer der, dass eine Partei allein nicht alles durchsetzen kann, sondern dass es ein großes gesellschaftliches Bündnis aus Partein, Gewerkschaften, Vereinen und sozialen Bewegungen braucht, um etwas zu bewegen. Ich nenne diesen Ansatz für DIE LINKE "Partei in Bewegung.


Kai Koschorreck

Grundgesetz, Artikel 3: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Manche sagen: Was habt ihr denn, die Frauen sind doch schon gleichberechtig. Doch wir wissen: Gleichberechtigung ≠ Gleichstellung. Es braucht jeden Tag Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, *Jurist*innen wie unseren heutigen #gamechanger, sowie engagierte Menschen aus der Zivilgesellschaft, die sich für echte Gleichberechtigung und Gleichstellung einsetzen.

Tijen Onaran

Wenn eine weiß, wie sie die Spielregeln ändern muss, dann ist das #gamechanger Tijen Onaran! Sie vernetzt mit ihrem Unternehmen Global Digital Women Frauen aus der Digitalwirtschaft und engagiert sich für ihre Sichtbarkeit. Als Investorin liegt ihr Fokus auf Startups, die von Frauen gegründet wurden.


Roland Leroux

Großartig, wenn sich Verbände und Führungskräfte für equal pay stark machen! Die Führungsebenen sind immer noch zu männlich geprägt. Wir brauchen neue Unternehmenskulturen, die Frauen fördern und ihnen 50 Prozent der Leitungsstellen zugestehen. Toll, wenn Männer wie Roland Leroux das genau so sehen!

Leanne Mair

Die moderne Arbeitswelt braucht Vielfalt, um in der Zukunft bestehen zu können. Vielfalt, die unserer Gesellschaft entspricht: Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, welcher sexuellen Orientierung, ob mit Behinderung oder ohne. Wir sind stolz Leanne Mair an unserer Seite zu haben!


Victor Joosten

Wir alle tragen tief sitzende Vorurteile und Rollenklischees in uns. Diese gilt es aufzubrechen. Kinder zu bekommen ist oft die Kreuzung im Leben, an der sich die Wege für ein Paar langfristig ebnen: für eine lange Elternzeit, noch längeres Arbeiten in Teilzeit, oftmals der Verzicht auf Karriere und eine gute Rente auf der einen Seite und Absicherung, Karriere und der Verzicht auf Familie auf der anderen Seite. Es ist eine große Herausforderung für viele Paare, diese Entscheidungen fern von Rollenbildern zu treffen: Welche Bedürfnisse haben beide? Was ist gut für die Familie? Und was ist fair? Toll, dass es moderne Paare gibt, die stereotypes Denken schon lange hinter sich gelassen haben.

Ditte Endriß

Als Krankenschwester ist #gamechanger Ditte Endriß sowohl mit den Herausforderungen der „#Sorgearbeit“ als auch mit der Not als alleinverdienende und alleinerziehende Mutter von 3 Kindern konfrontiert gewesen. Seit 2018 ist sie 1. Vorsitzende beim BPW Club Ulm.


Ljubow Chaikevitch

Unser #gamechanger Ljubow Chaikevitch von #frauverhandelt zeigt, dass viele Wege zu #womenempowerment und #equalpay führen. Sie sagt: In der Vergangenheit habe ich meine Gehälter in der Anstellung und in Anlehnung an den öffentlichen Dienst erfolgreich verhandelt. In der Selbstständigkeit habe ich meine Honorare innerhalb von zwei kurzen Jahren verzehnfacht und helfe nun anderen Frauen auf ihrem Weg zum angemessenen Gehalt und Honorar.

Titus Selge

Wie es ist #gamechanger zu sein, erklärt Titus Selge im Video unserer Auftaktveranstaltung.
Sicher ist nur: in jedem und jeder von uns stecken Game Changer für #equalpay#equalpayday #epd2021


Emil Jennerich

Trotz einer Muskelbehinderung setzt Emil Jennerich sich als als weißer Cis -Mann für #Chancengleichheit ein. Um beiden seinen Eltern Vollzeitstellen zu ermöglichen, trägt er seit dem zehnten Lebensjahr Opportunitätskosten im Haushalt und bei der Betreuung seiner kleinen Schwester, passt auf die Kinder anderer Eltern auf und engagiert sich ehrenamtlich bei den Pfadfindern.

Andreas Krahl

Die Pflege ist ganz überwiegend weiblich. Auf den deutschen Stationen der Kliniken und Pflegeeinrichtungen erscheinen bis zu 85% Frauen Tag für Tag zum Dienst. Bei allem, was in der Pflege im Argen liegt, war ich mir genau deswegen ganz sicher, dass ein Gender-Pay-Gap nicht zu unseren Problemen gehört. Eines Nachtdienstes wurde ich im Gespräch mit einer Kollegin jäh eines Schlechteren belehrt. Gleiche Qualifikation, gleiche Tätigkeit, gleiche Fortbildungen und doch eine deutliche Gehaltslücke. Ich, der Mann, hatte gut 200 Euro brutto mehr auf dem Gehaltszettel. Wie geht das? Nun, ich habe in meiner ersten Ausbildung zum Bankkaufmann von Beginn an gelernt, zu klotzen, statt zu kleckern: Von den eigenen Fähigkeiten, erst recht wenn sie durch Fortbildungen verbrieft sind, müssen Vorgesetzte und Personalverantwortliche umgehend erfahren und es ist mein gutes Recht, dass sich alles positiv auf meine Gehaltsentwicklung auswirkt. Genau so habe ich das in der Pflege dann auch gemacht und war regelmäßig Gast in der Personalabteilung. Meine Kollegin hingegen war als Pflegerin in der ersten Ausbildung dankbar, wenn sie überhaupt an Fortbildungen teilnehmen durfte und die auch noch mit viel Glück und Gnade durch die Klinik zumindest teilfinanziert wurden. Daraus Gehaltsansprüche abzuleiten, kam ihr schlicht nicht in den Sinn. Wenn man dann noch die Erkenntnis einbezieht, dass Frauen anders und weniger aggressiv verhandeln als Männer, bleibt die bittere Erkenntnis, dass hier nicht zum Vorteil der Pflegenden agiert wird. Wertschätzender Umgang mit händeringend gesuchten Fachkräften geht vollkommen anders.


Klaus Schwerma

Equal Pay ist notwendig damit nicht nur Frauen gerechter bezahlt werden, sondern auch, damit Männer die Chance haben, sich mehr um Familie, Kinder und Haushalt kümmern zu können.

Karin Schwaer

Karin Schwaer unterstützt qualifizierte und im Job erfolgreiche Frauen dabei, bestens vorbereitet in die Gehaltsverhandlung zu gehen.


Anaïs Cosneau

Immobilieneigentum ist immer noch sehr oft männlich, daher investiert Anaïs mit ihren Unternehmen selbst in Immobilien und ist ausserdem CO-Founderin und Aufsichtsrätin von Immofemme, mit der sie Frauen motiviert, sich ihr Stück Stadt zu sichern und in eigene Immobilien zu investieren. Finanzielle Unabhängigkeit für alle!

Elke Ferner

Elke Ferner setzt sich dafür ein, die ganze Lohnlücke zu beseitigen und nicht nur die unerklärbaren sechs Prozent. Bessere Rahmenbedingungen für Vollzeit(nahe) Erwerbsarbeit, Rückkehrrecht zur früheren Arbeitszeit für alle, faire Verteilung der bezahlten Sorgearbeit und Aufwertung der sozialen Berufe führen zu gleichem Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.


Daniela Jaspers

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V. (VAMV) steht für ein familienpolitisches Leitbild, nach dem Eltern gleichzeitig für die Familie sorgen und ihrer Berufstätigkeit nachgehen können – Frauen wie Männer. Mit der Etablierung dieses Leitbilds kommt equalpay näher! 

Marion Sollbach

Egal ob #Nachhaltigkeit, bessere Standards für mehr Umweltschutz oder faire Löhne für alle: #gamechanger Marion Sollbach stellt die Weichen für eine bessere Gesellschaft.


Jürgen Kura

Jürgen Kura ist Gründungsvorsitzender des Vereins Väter in Köln (VinK). Seit 2010 ist VinK der erste und bislang einzige unabhängige Verein in Nordrhein-Westfalen, der mit emanzipativen und praktischen Angeboten werdende und junge Väter in die Familienbildung holt, um die Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu verbessern. Über VinK können sich Väter in Elternzeit austauschen, treffen und gegenseitig stärken. Mit dem „Vatertag der Vielfalt“ feiert VinK als einziger Veranstalter Deutschlands zudem die Rolle des „neuen Vaters“ – ohne Bier und Bollerwagen. Ganz nach dem Motto: „Taten sind besser als Worte“.

Dr. Philip Bierbach

Gehaltstransparenz und Wissen rund um das Thema Gehalt sind der schnellste Weg zu einer marktgerechten, gleichberechtigten und fairen Vergütung – daran glaubt #gamechanger Dr. Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de GmbH . Der Hamburger Unternehmer entwickelt mit seinen Teams digitale Tools und Services, die Gehälter in Berufen und Branchen zugänglicher machen. Zusätzlich bietet sein Unternehmen mit Compensation-Online.de eine Software-Lösung für Arbeitgeber, die ihre Gehaltsstrukturen professionell & marktgerecht organisieren möchten.


Birte Meier

Wir freuen uns sehr, Birte Meier als #gamechanger vorzustellen. Die preisgekrönte Investigativjournalistin traute sich als eine der wenigen Frauen in Deutschland, für #EqualPay zu klagen: Sie hatte herausgefunden, dass sie weniger verdiente als vergleichbare Männer – ohne dass dafür ein Grund ersichtlich war. Schließlich erlang sie vor dem Bundesarbeitsgericht einen wichtigen Teilerfolg.

Frieder Krauss

"Ich bin nur #gamechanger, weil das Game dringend ein Update braucht. Lohngerechtigkeit sollte 2021 selbstverständlich sein, so wie Väter selbstverständlich für ihre Kinder da sein und ihre Frauen beruflich unterstützen sollten", sagt Frieder Krauss.


Frank Behrendt

Ich habe vor vier Jahren meinen Posten als Agentur-Vorstand aufgegeben und eine neue Beschäftigungsform als Senior Advisor gewählt. Dadurch wurde ich deutlich flexibler und konnte meine Frau entsprechend entlasten. Weil ich durch mehr Freiraum inzwischen genauso im Haus für Ordnung sorge, einkaufe, in der Küche wirble und mich auch intensiv um unsere beiden Kinder kümmere, konnte meine Frau ihre Stundenzahl in ihrem Job erhöhen und wurde inzwischen sogar befördert. Happy sind wir jetzt beide.

Dr. Renate Tewaag

Dürfen wir vorstellen: #gamechanger Dr. Renate Tewaag setzt sich in Deutschland und der Welt mit allen Soroptimistinnen für die Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und Mädchen ein. Danke Soroptimist International für eure tolle Arbeit!


Hauke Kühl

In unserem Team schätzen wir den Wert der Diversität. Diversität sorgt für eine Fülle neuer Ideen, die uns zu wertvollen und erkenntnisreichen Diskussionen inspirieren und unsere Arbeitsweise kreativer machen. Dank des breiten und fundierten Wissens unserer vielseitig talentierten und erfahrenen Mitarbeitenden können wir eine große Bandbreite an Absatzmärkten besser verstehen und erreichen. Als amfori-BSCI Mitglied können wir so, mit dem gemeinsamen Verhaltenskodex zur Einhaltung sozialer Standards, gerechten und gleichem Entgelt schrittweise dabei unterstützen, den Wohlstand der Menschen zu verbessern, natürliche Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen und den freien Handel weltweit zu fördern.

Petra Bentkämper

Klar ist: Solange es den Equal-Pay-Day gibt, werden wir nicht aufgeben, für Lohngerechtigkeit zu kämpfen.


Noah Fleischer

Noah Fleischer (he/his) ist 2020 in die LUB GmbH - Linguistische Unternehmensberatung eingestiegen. Dort setzt er sich mit dem Thema Leadership Transformation auseinander und berät Firmen zu empathischer Führung. Dabei hält er z.B. Vorträge zum Thema “Feminismus für Manager” oder „Wie werde ich ein inklusiver Leader?“. Außerdem setzt Noah Fleischer sich zusammen mit Pay Analytics dafür ein, den Gender Pay Gap zu schließen.

Dr. Simone Burel

Dr. Simone Burel ist Geschäftsführerin der LUB GmbH, die sie 2015 auf Basis ihrer Dissertation über die Sprache der DAX-30-Unternehmen (Prädikat: summa cum laude) gegründet hat. Für ihre Forschung und Praxisarbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. vom Karriereportal academics, der Gesellschaft für Angewandte Lingu-istik und mit dem höchstdotierten Wirtschaftsförderpreis der Stadt Mannheim. 2020 wurde Simone Burel in den Wirtschaftsbeirat von bw-i (Baden-Württemberg International GmbH) berufen.


bukof

Die Vorstandsmitglieder der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen gestalten die Struktur und Kultur von Hochschulen in Deutschland geschlechtergerecht, z.B. mit der Kampagne „Fairnetzt Euch!“, in der sie auf auf die schwierigen Arbeitsbedingungen in Hochschulsekretariaten aufmerksam machen und von Hochschulleitungen und Wissenschaftspolitik Entgeltgerechtigkeit für diese Statusgruppe fordern."

Elke Holst

Elke holst erforscht Gender Gaps auf dem Arbeitsmarkt, in Führungspositionen oder auch bei der Arbeitszeit. Und verfasste hierzu bereits über 400 Publikationen! Die Wissenschaft zeigt: Veränderungen sind notwendig um #equalpay zu erreichen! #equalpayday #epd2021


Jean-Pierre Berchez und Jan Fischbach

Die beiden Game Changer sind Pioniere im Bereich agile Arbeitsweisen und organisieren den Scrum-Day. Für mehr Infos hier klicken: www.scrum-day.de/home.html

Lena Foege

In jedem Jobcenter und in jeder Arbeitsagentur arbeitet ein*e Beauftragte*r für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt – kurz BCA. Hier setzen sie sich für Gendergerechtigkeit ein: Egal, ob generell für die Verbesserung der beruflichen Situation von Frauen oder für mehr Frauen in Führungspositionen, ob für die Beseitigung bestehender geschlechtsspezifischer Nachteile oder die gleichberechtigte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.


Anne Gersdorff

Der deutsche Arbeitsmarkt schließt Menschen mit Behinderungen systematisch aus. Frauen mit Behinderungen sind in ihren Verdienst- und Karrierechancen doppelt benachteiligt. Das muss sich dringend ändern.

Dr. Thomas Spies

Die Stadt Marburg bemüht sich um Geschlechtergerechtigkeit, sowohl auf der administrativen Ebene, also bei der Besetzung neuer Stellen, als auch in der Verteilung städtischer Mittel. So gehörte die Universitätsstadt Marburg neben dem Landkreis Darmstadt/Dieburg zu den Ersten in Hessen, die das Gender Budgeting einführten. Das ist Teil des zweiten Marburger Aktionsplan zur EU Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene. Dazu gehören auch noch andere Handlungsfelder, zum Beispiel der Bereich Geschlechterspezifische Medizin und Versorgung.


Eva Wobbe

2020 haben wir es geschafft, dass einen Monat lang rund um den Equal Pay Day täglich unsere EPD-Tram durch München fährt! Auch 2021 heißt es wieder : Nächster Halt: Equal Pay. Und jeder kann dabei sein und sich so für Equal Pay stark machen!

Dr. Dag Schölper

Nicht erst durch Corona ist klar: Die bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit von Frauen und von Männern ist systemrelevant für die ganze Gesellschaft und muss anerkannt werden. Dies drückt sich auch in einer angemessenen Bezahlung der Sorge- und Pflegeberufe aus.


Claudia Irsfeld

Es werden immer noch Defizit- oder Pipeline-Theorien zur Erklärung der aktuellen Schieflage herangezogen. Diese sind erwiesenermaßen wissenschaftlich nicht nachvollziehbar. Vielmehr spielen Consious und Unconsious Bias eine wesentliche Rolle und beeinflussen Entscheidungen im Privatleben, der Wirtschaft und der Gesellschaft. Daher hilft Klarheit über eigene und fremde Zuschreibungen, herausfordernde berufliche Situationen zu meistern und Strukturen in Unternehmen zu verändern.

Mona Küppers

Die Marketing-Expertin ist seit Juni 2016 Vorsitzende des Deutschen Frauenrats und seit vielen Jahren in verschiedenen ehrenamtlichen Leitungsfunktionen des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) tätig. In ihrer Funktion als Mitglied der Sprecherinnengruppe der DOSB-Frauenvollversammlung war sie maßgeblich daran beteiligt, gleichstellungspolitische Forderungen in den Mitgliedsorganisationen des DOSB durchzusetzen.


Heike Thompson

Für mich ist das Recht auf Chancengleichheit für Frauen und Männer ein Grundrecht ist. Equal Pay für gleiche oder gleichwertige Arbeit ist nur ein wichtiger Baustein. In meinem privaten Alltag, in meinen Coachings und Workshops, in meinen Ehrenämtern fließt der Stolperstein „Genderstereotype“ immer ein – den gilt es aus dem Weg zu räumen. Das geht nur gemeinsam.

Kerstin Krauß

Vor 41 Jahren begann ich meine Ausbildung als Werkstoffprüferin/Physik und habe mich nebenberuflich zur Maschinenbau- und Qualitätstechnikerin weiterqualifiziert. Ich hatte schon in jungen Jahren eine Leitungsfunktion. Dann wurde ich schwanger. Das Unternehmen in dem ich beschäftigt war, ging mit der Geburt meines ersten Sohnes in Konkurs und es folgte der klassische Karriereknick. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes war für mich klar, ich will meinen Beruf zurück. Wiedereinstieg mit einem Teilzeitjob als Maschinenbautechnikerin in der Industrie war vor 28 Jahren ein no go. Ich habe dann einige Jahre als Dozentin gearbeitet und ein kleines Unternehmen gab mir eine Chance. Über Umwege gelang mir der Einstieg in die Automobilindustrie mit 41 Jahren. Heute mit 57 Jahren arbeite ich nebenberuflich nach einer fundierten Coaching-Ausbildung als Coach für weibliche Fach- und Führungskräfte in MINT-Berufen. Frauen den Rücken stärken mit meiner gesamten Berufs- und Lebenserfahrung ist meine Herzensangelegenheit.


Aurel Mertz

Aurel Mertz hat kein Verständnis dafür, dass Männer sich von anderen Geschlechtern bedroht fühlen und deren Benachteiligung institutionalisieren. Jeder junge Mensch, sollte mit denselben Perspektiven in sein Berufsleben starten und zu diesen Perspektiven gehört der Ausblick auf eine faire und zum männlichen Geschlecht gleichgestellte Bezahlung.

Natascha Wegelin

75% der Frauen zwischen 35 und 50 Jahren droht später die Altersarmut. Das liegt vor allem daran, dass sie sich nicht selber mit ihren Finanzen auseinandersetzen. Ich höre häufig: „Das mit dem Geld macht mein Mann“. Dabei wissen viele, dass sie sich eigentlich dringend selber darum kümmern sollten. Denn finanzielle Unabhängigkeit ist ein essentieller Bestandteil eines sorgenfreien, glücklichen Lebens. Viele Frauen wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. So ging es mir vor ein paar Jahren auch! Ich möchte Frauen dazu inspirieren, sich vor Abhängigkeit zu schützen und aus ihrer Unwissenheit zu befreien. Mit meinem Angebot unterstütze ich Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Freiheit. Mit Inspirationen. Mit Hilfsmitteln. Mit Gemeinschaft.


Dr. Margret Bjarnadottir

Laut Schätzungen des Weltwirtschaftsforums wird es über 200 Jahre dauern, den Gender Pay Gap zu schließen. So lange sollte niemand warten müssen. Dr. Margret Vilborg Bjarnadottir hat PayAnalytics im festen Glauben daran gegründet, dass Entscheidungen unbedingt auf Basis von echten Daten gefällt werden sollten, damit Veränderungen angestoßen werden und Einkommensgerechtigkeit erreicht werden kann. Wenn wir Daten zugrundelegen, können wir das Problem verstehen und den Genderpaygap ein für alle Mal abschaffen.

Jutta König

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir aber bessere Beschäftigungschancen und eine faire und gleichberechtigte Bezahlung. Insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir hier noch genauer hinschauen.


Pinar Atalay

In den tagesthemen achte ich auf gendergerechte Sprache. Ich bestärke Mädchen darin, dass sie gleiche Rechte und Chancen haben wie Jungen. Und ich setze mich dafür ein, dass im Berufsleben Frauen und Männer nicht nur gleiche Chancen haben, sondern gleich bezahlt werden, eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Snežana Sever

Als "Regelbrecher_in" vermisst Snežana Sever immer noch den notwendigen Transparenzansatz, der unabdingbar ist, um Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern öffentlich zu machen und immer wieder aufs neue sichtbar werden zu lassen!! Das Applaudieren für die sogenannten "systemrelevanten" Berufe ist wichtig, aber auch die dauerhafte entgeltliche Würdigung ihrer Arbeit! Es ist an der Zeit, die Strukturen dafür nachhaltig (neu) zu schaffen. Wann, wenn, nicht jetzt!!!


Kooperationen

Wir danken allen Mitstreitenden und Partnerinnen, BPW Clubs und allen Freunden des Equal Pay Day für ihr Engagement und ihre Unterstützung! Eine kleine Auswahl, die bei weitem nicht alle unsere Kooperationen abbildet, finden Sie hier.

Nur wenn es gelingt, Unternehmen zu gewinnen, werden wir Equal Pay erreichen. Gute Beispiele aus der Wirtschaft unterstützen unsere Kampagne. Unsere Partnerorganisationen geben konkrete Einblicke in gelebte Unternehmenskultur und wichtige Impulse für unsere weitere Arbeit. Alle Partnerschaften finden Sie mit Präsentation im Wiki.